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© Nikolaus Walter

Filmtage Eröffnungsfilm
BERGAUF, BERGAB
Mi 08.09. / 20:30 / Geroldhus ST. GEROLD

Hans Haldimann, Schweiz 2008, 101 min
Eröffnungsfilm in Anwesenheit des Regisseurs Hans Haldimann

Die Kempfs leben auf drei Stufen Heimat. Je nach Jahreszeit bewirtschaftet die Familie einen anderen ihrer drei Höfe im Urner Schächental: mal im Talboden, mal im Bieler auf 1.120 Metern Seehöhe oder ganz oben an der Baumgrenze. Zusammen mit ihrem Vieh ziehen sie von Hof zu Hof, um immer dort zu sein, wo der Boden die saftigsten Gräser hergibt.

Zuoberst, im "Pfaffen", will Bauer Max Kempf trotz prekärer Finanzierung einen neuen Stall errichten. Ansonsten wäre seine Existenz, sein geliebtes Bergbauerndasein, gefährdet. Die ganze Familie, von den Kleinsten über seine Frau bis zu den Großeltern, hilft mit: "Es muäss!" Es ist ein harter Alltag, doch fernab der Hektik der Städte entfaltet sich das Glück auf andere Weise: in der inneren Zufriedenheit, sein eigener Herr zu sein, mit eigenem Vieh, verwurzelt in einer einmaligen Berglandschaft.

Es gibt nicht mehr viele Schweizer Bergbauern, die die archaische Lebensweise der Kempfs teilen. "Bergauf, bergab" berichtet von ihrem Leben in der Abgeschiedenheit der Innerschweizer Berge und von ihrem Mut, an der traditionellen Lebensweise festzuhalten. Gegen die Widerstände einer globalisierten Welt, der das Naheliegende allmählich abhanden kommt.

 

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DIE FRAU MIT DEN 5 ELEFANTEN
Do 09.09. / 18:00 / Geroldhus ST. GEROLD

Vadim Jendreyko, Schweiz/Deutschland 2009, 93 min
Schweizer Filmpreis "Quartz 2010" für den besten Dokumentarfilm
Nominierung zum deutschen Filmpreis 2010

Swetlana Geier ist die größte Übersetzerin russischer Literatur ins Deutsche und eine charismatische Gestalt. Vor kurzem hat die 85-jährige ihr Lebenswerk beendet, die Neuübersetzung der fünf großen Romane von Dostojewskij, von ihr liebevoll "die fünf Elefanten" genannt. Als junge Frau arbeitete sie als Dolmetscherin für die Deutschen im besetzten Kiew, verließ die Ukraine 1943 mit den deutschen Truppen und kehrte in den nachfolgenden Lebensjahren nie mehr dorthin zurück.
Hochbetagt wagt Swetlana Geier die Reise zu den nunmehr unbetretbaren oder verschwundenen Orten ihrer Kinder- und Jugendgeschichte.

Regisseur Vadim Jendreyko und ein Kamerateam begleiten sie auf dieser Fahrt in die eigene Vergangenheit, sie dokumentieren aber auch den Alltag Swetlana Geiers: Küche und Haushalt, die Sorge um Kinder und Enkel sowie die Arbeit als Übersetzerin. Ihre deutschen Übertragungen schreibt sie nicht selbst nieder, sondern diktiert sie einer Freundin aus dem russischen Original. In einem zweiten Arbeitsschritt liest ihr ein anderer Freund, ein pensionierter Musiker, diesen Entwurf vor und diskutiert ihn mit ihr. Da können die Meinungen mitunter scharf aufeinander prallen.

"Die Frau mit den 5 Elefanten" ist ein Film von selten erlebter Intensität und Einfühlsamkeit. So behutsam sich Swetlana Geier den Büchern der russischen Meister nähert, so behutsam – und wohltuend "uninszeniert" – umkreist Vadim Jendreyko Leben und Geheimnis dieser außergewöhnlichen Frau. Zweieinhalb Jahre dauerte die Fertigstellung des Films, genau so lange wie die Arbeit an einer Dostojewskij-Übersetzung Swetlana Geiers.

 

© Nikolaus Walter

BÖDÄLÄ – DANCE THE RHYTHM
Do 09.09. / 20:30 / Geroldhus ST. GEROLD

Gitta Gsell, Schweiz 2010, 78 min, Schweizerdeutsch/Englisch mit dt. UT

Regisseurin Gitta Gsell macht sich in ihrem Dokumentarfilm auf Spurensuche nach den Zusammenhängen zwischen Schweizer Tanzstilen und internationalen Tänzen. "Bödälä" ist ein temporeicher Film über Menschen, die ihre Füße archaisch und kraftvoll zu ihrem künstlerischen Ausdrucksinstrument machen. Ausgehend vom Bödelen in der Innerschweiz begibt sich der Film auf eine Reise zu Stepptanz, Flamenco und Irish Dance.

Das rhythmische Aufstampfen der Schuhe erinnert an urtümliche rituelle Volkstänze. Aus dem "Tanz des Volkes" entstehen Show- und Wettkampftänze. Der Film begegnet leidenschaftlichen Tänzerinnen und Tänzern, Menschen, die im Rhythmus ihrer Füße Freude, Lust und Trauer ausdrücken.

"Tanz ist ein Telegramm an die Erde mit der Bitte um Aufhebung der Schwerkraft." (Fred Astaire)

 

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© Wolfgang Wimmer

MIKROTHEATER
Sa 11.09. / 10:00 & 14:00 / Geroldhus ST. GEROLD

Lebende Tiere und Pflanzen als Hauptdarsteller
Dauer inkl. Publikumsmikroskopie: 90 min

Im Mikrotheater werden mit Hilfe hochwertiger Mikroskope und Videokameras Kleinorganismen in Großprojektion live auf der Kinoleinwand präsentiert. Das Freizeitprogramm schlechthin für Neugierige und Hobby-NaturforscherInnen aller Altersgruppen, die beim "Mikrotheater" auch selbst Hand an die Mikroskope legen dürfen.

Hauptdarsteller sind lebende Tiere und Pflanzen, deren unerwartete Verhaltensweisen für spannende Momente sorgen, live kommentiert von versierten Biologen. Direkter und emotional berührender als in den besten Naturfilmen werden die Zuschauer in die verborgenen Geheimnisse der Mikrowelt rund um uns eingeweiht.

Eine Veranstaltung des Biosphärenpark Großes Walsertal
Anmeldung für Gruppen: office@walserherbst.at, +43 (0)699 10 61 62 51

 

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MENSCH & KRAUT IN BILD & TON
Sa 11.09. / 18:00 & 20:30 / Geroldhus ST. GEROLD

Kräuter-Dokumentarfilme von und mit Kindern aus dem Großen Walsertal
Maria Weber, Susanne Grasser, Österreich 2010, URAUFFÜHRUNG!

18:00 Uhr Film 1: EIN ZWERG KAUT AM BERG KRAUT,
Dokumentarisches Kräuter-
märchen der Kinder von Fontanella, Sonntag, Blons, Thüringerberg und Raggal
20:30 Uhr Film 2: KRAUT IM BILD, Volksschüler aus St. Gerold, 39min

Mag das Hantieren mit Kräutern für manche immer noch an Hexerei grenzen, der Umgang mit Kamera, Licht und Mikrofon ist es nicht. Das beweisen Kinder aus dem Großen Walsertal. Aus spannenden Geschichten über die im Tal gesammelten Kräuter, Beeren und Wurzeln verfassten sie Drehbücher. Als Forscherinnen und Forscher machten sie sich auf den Weg und interviewten kräuterkundige TalbewohnerInnen. Sie filmten das Sammeln und Verarbeiten von Bärlauch, Tannenwipfeln, Ringelblumen und vielem mehr. Mit Begeisterung schlüpften sie in die Rollen von Regisseur, Kameramann/-frau, Tonmischer, Oberbeleuchter oder Schriftführer und drehten gemeinsam einen Dokumentarfilm, der die fesselnden "Kräutergeschichten" im Großen Walsertal aus Sicht der Kinder zeigt.

Die Filme entstanden im Rahmen zweier Workshops, der eine im Mai 2010 in der Volksschule St. Gerold, der andere im Juli 2010 als Teil des Biosphärenpark-Sommerprogramms, beide unter Anleitung von Maria Weber und Susanne Grasser. Unter dem Motto "Wissenschaft geht unters Volk" sind die Filme Teil des inter- und transdisziplinären Forschungsprojektes "BioCultural Diversity Monitoring" der Universität für Bodenkultur.

 

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PRANZO DI FERRAGOSTO (Das Festmahl im August) mit Filmbrunch
So 12.09. / 11:00 / Geroldhus ST. GEROLD

Gianni Di Gregorio, Italien 2008, 75 min, in deutscher Sprache
Luigi De Laurentiis Award für das beste Regiedebüt bei den
Filmfestspielen in Venedig 2008

Der Walserherbst zeigt den Film im Rahmen eines italienischen Filmbrunchs und stillt neben cineastischen auch lukullische Bedürfnisse. Um Anmeldung wird gebeten unter office@walserherbst.at oder +43 (0)699/10 61 62 51

Der römische Sommer ist heiß. Wer kann, verlässt rund um Ferragosto (Mitte August, Mariä Himmelfahrt), die Stadt in Richtung Meer. Nur Gianni nicht. Der in die Jahre gekommene Junggeselle muss sich um seine Mutter kümmern. Aber es bleibt nicht bei einer alten Dame, Gianni hat es an diesem Feiertag zu seinem Leidwesen gleich mit vier eigensinnigen und wenig pflegeleichten Frauen zu tun.
Gianni Di Gregorio (Regie, Drehbuch und Hauptdarsteller) legt mit seinem Debütfilm eine Liebeserklärung an das Alter, das Leben und die italienische Küche vor. Seine vier Protagonistinnen, allesamt Laiendarstellerinnen, sprühen vor unwiderstehlicher Lebensfreude. Ein charmanter Sommerfilm, gewürzt mit leiser Melancholie und feinem Humor.

"Über diese schrullige Story des italienischen Regisseurs Gianni Di Gregorio lachte und jubelte das Publikum der 65. Filmfestspiele in Venedig lauter und enthemmter als wohl über jedes andere auf dem Festival gezeigte Werk." (Der Spiegel)

 

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ZIMMER 202 – PETER BICHSEL IN PARIS
So 12.09. / 18:00 / Geroldhus ST. GEROLD

Eric Bergkraut, Schweiz 2010, 88 min

Er erscheint wie eine hintersinnige, kluge Verkörperung des (Deutsch-)Schweizertums und gilt als einer der populärsten Schweizer Intellektuellen. Die Rede ist vom Zeitgenossen und Volksschriftsteller Peter Bichsel.

In seinen Schriften erweist sich Peter Bichsel als Kenner von Paris, obwohl er selbst noch nie in der französischen Hauptstadt war. Für Eric Bergkrauts Film wagt er endlich eine erste Reise dorthin. Geographisch führt sie ihn aber lediglich bis ins Zimmer 202 im Hotel "Gare de l' Est" am gleichnamigen Bahnhof, weiter nicht. Das Filmpublikum begleitet den humorvollen Zeitgenossen auf seiner Fahrt nach Paris und lernt dabei den Gedankenreichtum und verschmitzten Witz des Intellektuellen kennen. Die Bilder von Kameramann Pio Corradi verwebt Eric Bergkraut geschickt mit Archivaufnahmen und Textauszügen des Autors.

 

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NORD
Mo 13.09. / 18:00 / Geroldhus ST. GEROLD

Rune Denstad Langlo, Drama, Norwegen 2009, 79 min, in deutscher Sprache
Ausgezeichnet mit dem FIPRESCI Preis und Europa Cinemas Label im
Rahmen der Berlinale/Panorama
Publikumspreis der Filmkunstmesse Leipzig

Jomar raucht, schläft und trinkt ziemlich viel – mit Vorliebe hochprozentigen Alkohol. Seit ein Unfall seine Sportkarriere beendet hat, gibt er sich als Liftwärter in der verschneiten Einöde Norwegens seinem Selbstmitleid hin. Als Jomar erfährt, dass er einen vierjährigen Sohn hoch im Norden haben soll, begibt er sich mit seinem Schneemobil und einem Fünf-Liter-Kanister Alkohol als einzigem Proviant auf eine ebenso kuriose wie poetische Reise. Unterwegs durch atemberaubende Landschaften Richtung Polarkreis begegnen ihm allerhand seltsame Gestalten. Ein einsames junges Mädchen, ein lebensmüder Greis, ein fröhlicher Panzerfahrer und ein Junge mit originellen Trinkgewohnheiten weisen Jomar den Weg zurück ins Leben.

 

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HENNERS TRAUM
Mo 13.09. / 20:30 / Geroldhus ST. GEROLD
Klaus Stern, Deutschland 2008, 93 min
Hessischer Filmpreis 2009

Aus dem verschlafenen Beberbeck soll ein mondänes Tourismus-Resort werden. Auf 800 Hektar entstehen fünf luxuriöse Hotels, 600 Villen und Ferienwohnungen, mehrere Golfplätze, eine künstliche Seenlandschaft, eine Trabrennbahn und ein Poloplatz. Der Motor des Ganzen ist Bürgermeister Henner Sattler, ein außergewöhnliches Stadtoberhaupt. Emotional, zupackend, sympathisch und offen. Aber wenn es sein muss, kann Henner auch mal poltern. An seiner Seite der Projektarchitekt Tom Krause, der unter anderem an einem Luxus-Resort mit eigenem Flughafen in Bahia baut.

Die Ausgangsfragestellung ist schlicht und einfach: Wo kommen in Zeiten der weltweiten Finanzkrise 420 Millionen für das größte Tourismusprojekt in Europa her? Zweieinhalb Jahre durften Regisseur Klaus Stern und sein Team dem (un)gleichen Duo Sattler und Krause über die Schulter schauen, wenn sie auf Investoren, Botschafter und Bürokraten treffen. Eine exemplarische Reise in das Herz von Projektplanern und Investoren und ein Lehrstück darüber, wie Politik – nicht nur in Deutschland – funktioniert.

"Klaus Sterns Film ist ein mitreißender, spannender und hochdramatischer Wirtschaftskrimi um Träume und Illusionen, Größenwahn und Eitelkeit, Macht und Prestige." (Aus der Jurybegründung zum Hessischen Filmpreis)

 

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GESPRÄCH IM GEBIRG
Di 14.09. / 18:00 / Geroldhus ST. GEROLD
Ein Film von Peter Stastny, nach einem Text von Paul Celan
Kurzfilm, Deutschland/Schweiz 1999, 23 min

Eine ungewöhnliche Dokumentation der Erzählung "Gespräch im Gebirg" des Schriftstellers Paul Celan (1920–1970) und gleichzeitig eine kluge Auseinandersetzung zum problematischen Verhältnis von Film und Literatur.

Bilder lesend und Worten lauschend führt ein Leser durch den kurzen Text, den Paul Celan 1959 nach einer nicht zustande gekommenen Begegnung mit dem Philosophen Theodor W. Adorno im Engadin niedergeschrieben hat. Zwei Juden, KLEIN und GROSS, treffen einander nach dem Krieg im fremden Gebirg der Heimat. Aber sie finden einander nicht in der finsteren Sprache der Nacht und kehren zurück in ihr eigenes Schicksal. Überlebende gesellen sich zu den Toten und blicken gemeinsam auf einen neuen Tag.

In der Auseinandersetzung mit der schwierigen, aber auch humorvollen Erzähung Celans steht die Perspektive des Lesers im Mittelpunkt. Der hat sich in seiner Wohnung eingeschlossen und liest die Erzählung laut vor. Seine Rezitation begleitet er mit einer Vielzahl von seltsamen Handlungen: Er kommentiert, illustriert, inszeniert und experimentiert. Er breitet eine umfangreiche Sammlung von Bildern, Dokumenten und Videoaufnahmen aus, die er auf zahlreichen Reisen und in Archiven über Paul Celan und seine Erzählung gesammelt hat.

 

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Im Anschluss:
THE TALE OF NICOLAI & THE LAW OF RETURN
David Ofek, Israel 2008, OF mit englischen Untertiteln, 54 min

Nicolai muss seine schwangere Frau in Rumänien zurücklassen, als er als Gastarbeiter sein Glück in Israel versucht. Von dort schiebt man ihn auf Grund eines Fehlverhaltens ab. Als aber nachträglich seine jüdische Herkunft entdeckt wird, darf er – nun als neuer Staatsbürger – nach Israel zurückkehren.

Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit und stellt geschickt die staatliche Definition einer ethnischen Identität in Frage.

 

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DIE WELT IST GROSS UND RETTUNG LAUERT ÜBERALL
(Svetat e golyam i spasenie debne otvsyakade)
Di 14.09. / 20:30 / Geroldhus ST. GEROLD
Stephan Komandarev, Bulgarien/Deutschland/Ungarn/Slowenien,
105 min, in deutscher Sprache
Publikumspreis des 12. Sofia Film Festivals 2008
Publikumspreis des Zürich Filmfestivals 2008

Ist das Leben ein Backgammonspiel oder eher eine Tandemfahrt? Diese Frage spielt für Alexander momentan keine große Rolle, denn er weiß nicht mehr, wer er ist. Er kann sich nicht einmal mehr an seinen eigenen Namen erinnern. Deshalb kommt sein Großvater, der Backgammonspieler und Querkopf Bai Dan aus Bulgarien nach Deutschland und nimmt den jungen Mann mit auf eine ungewöhnliche Reise. Auf dem Tandem machen sich Alexander und Bai Dan zusammen auf den Weg durch Europa, zurück nach Bulgarien und auch zurück zu Alexanders Erinnerungen.

Die phantastische Reise von Großvater und Enkel führt den Zuschauer durch die bildgewaltigen Landschaften Europas und durch eine dramatische Familiengeschichte, die sich über zweieinhalb Jahrzehnte erstreckt und mit viel Humor und Wärme erzählt wird.